Zwischen 1945 und 2004 wurde von hier aus der Luftraum überwacht. Davon berichtet eine der beiden Ausstellungen im Radom.
Deutschlands dienstältestes Grenzmuseum z
Open-Air-Grenzmuseum am früheren deutsch-deutschen Grenzübergang Herleshausen
Der "Turm der Einheit" auf dem Heldrastein ist ein 30 Meter hoher, zum Aussichtsturm umgebauter ehemaliger Radarturm.
Der Observierungspunkt Point India ist Relikt des Kalten Krieges. Er wurde 1984 in der Nähe des US-Militärstützpunktes gebaut. Heute steht hier noch der als Aussichtspunkt genutzte Beobachtungsturm.
Die Burgruine ist Wahrzeichen des Eichsfeld und als Bestandteil des Zweiburgenblicks auch der Wiedervereinigung im Werratal.
Die schöne mittelalterliche Doppelburganlage bildete das vis-à-vis zur früheren Burg Brandenfels auf dem anderen Ufer der Werra.
Ehemaliger Führungsturm der DDR-Grenztruppen
Neu errichteter traditioneller Aussichtsturm mit Blick auf Wanfried und das Werratal.
Der Zweiburgenblick im Werratal bei Witzenhausen-Wendershausen war jahrzehntelang ein regionales Symbol der innerdeutschen Teilung und darf daher heute als Zeichen der Wiedervereinigung gelten.
Das Gut Kalkhof vor den Toren der Stadt Wanfried war am 17. September 1945 Verhandlungsort des Wanfrieder Abkommens.
Idyllische Werrschleife im früheren Grenzverlauf
Ziel des Kunstwerks ist es, eine verbindende Allee entlang der B7 zwischen Kassel und Eisenach zu pflanzen.
Die 225 Meter lange Werrabrücke in Vacha, die seit 1186 als bedeutendes Bauwerk der Via Regia bekannt ist, hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Zerstörungen, Wiederaufbauten und Reparaturen überstanden, von denen die Spuren bis heute sichtbar sind.
Heute als Brücke genutztes ehemaliges Fluss-Sperrwerk im Zuge der Grenzsicherung während des Kalten Kriegs auf der Werra.
Die deutsch-deutsche Grenze hatte an einigen Stellen ungeahnte Schlupflöcher - wie mutmaßlich hier bei Altenburschla.
Ein Stück historischer Grenzzaun aus der Zeit der innerdeutschen Teilung steht noch in der Nähe des Rastplatzes "Altes Sägewerk" nahe am Premiumweg P4 "Hessische Schweiz".
Der zertifizierte Rundwanderweg führt durch die Eichsfelder Schweiz und befindet sich vorwiegend im früheren etwa fünf Kilometer breiten Sperrgebiet.
Erst ab 1998 konnte die an Stelle der in den letzten Kriegstagen gesprengte Werrabrücke die "Brücke der Einheit" gebaut werden.
Erinnerung an militärische Anlagen aus den Zeiten des Kalten Kriegs auf dem Hohen Meißner.
Die Eisenbahnstrecke im Bereich des Oberriedener Viadukts war Anlass für den Gebietsaustausch des Wanfrieder Abkommens nach dem Zweiten Weltkrieg.
Moderne Präsentation des im Kalten Kriegs zur Grenzstation gewordenen Eisenbahn-Knotenpunkt des Kaiserreichs.
Das Museum im Torbogenhaus des Schlosses ist auf Anfrage geöffnet.
Ein historisches Relikt aus der Zeit der innerdeutschen Grenze am Dreiländereck.
Moderne Kunst am westlichsten bewohnten Punkt des ehemaligen Warschauer Paktes
Grenzgesteinssammlung und Wachturm am Fuße des Salzbergs
Weithin sichtbar mahnt das monumentale Heimkehrerdenkmal gegen Hass und für Versöhnung.
Die Stadt Wanfried bot die Kulisse für die Kinofilme "Der Willi-Busch-Report" (1979) und dessen Fortsetzung "Deutschfieber" (1992).
Ein gestalteter Platz erinnert an den Standort des früheren US-Camps mit seinem Border Observation Point.
Der „Eulenturm“ bei Geismar ist ein ehemaliger DDR-Grenzturm, der heute als Refugium für Vögel und Fledermäuse dient.
Der Wiesenfelder Turm ist ein originaler DDR-Grenzbeobachtungsturm, heute Teil der Gedenkstätte und auf Führungen im Inneren erlebbar.
Neben einem ehemaligen Grenzturm symbolisiert das Weltfriedenskreuz den Wunsch nach Frieden.
Reste der Grenzbefestigung an einer Stelle mit besonderer Grenzsituation.
Der ehemalige Beobachtungsturm der DDR-Grenztruppen wurde bei Abrissarbeiten in den 1990er Jahre schlichtweg vergessen.
Der Eiserne Vorhang trennte die Gemeinde Großburschla von ihrem Bahnhof.
Ehemaliger Bahnknotenpunkt im Grenzgebiet - heute am Ulstertal-Radweg
Das schon immer auf Landesgrenzen liegende Anwesen wurde 1961 abgerissen.