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Kunst an der Grenze: "Gespalten - Stand gehalten"

in Neu-Eichenberg - Eichenberg-Dorf

An einem gepflasterten Weg stehen die beiden Hälften eines großen Steins. Das Steininnere ist in Gestalt eines Menschens ausgehöhlt. Auf der anderen Seite des Weges steht ein weiterer, unbearbeiteter Stein. Copyright Anett Reyer-Günther
Kunst an der Grenze: "Gespalten - Stand gehalten"

Zum 17. Juni 2014 wurde in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Eichenberg im Neu-Eichenberger Ortsteil Eichenberg-Dorf das Kunstwerk "Gespalten - Stand gehalten" von Norbert Jäger aufgestellt. Es erinnert daran, dass der Bahnhof während des Krieges Drehscheibe beim Transport von Flüchtlingen und Kriegsgefangenen war.

Die dort stehende Skulptur besteht aus zwei mumienartigen Figuren, die eine auf den Füßen und die andere auf dem Kopf stehend, die in einem gespaltenen Granit-Findling dargestellt sind. Norbert Jäger gibt dem Betrachter die Möglichkeit sich in das Kunstwerk zu integrieren und dessen Kräfte nachzuempfinden, wobei Assoziationen zum geteilten und vereinten Deutschland möglich sind.

"Kunst an der Grenze" vereint sieben Kunstwerke in der Nähe der früheren innerdeutschen Grenze, die vom ehemaligen Landtagsvizepräsidenten Lothar Quanz zum 25-jährigen Jubiläum von Grenzöffnung und Wiedervereinigung initiiert und als Exterior-Projekt von der ARS NATURA-Stiftung kuratiert wurden.

Kontakt

Anschrift
Am Wasserturm
37249 Neu-Eichenberg - Eichenberg-Dorf

zur Webseite
Ansprechpartner
ARS NATURA-Stiftung
Am Blaubach 5
34286 Spangenberg
05663 1746

info(at)ars-natura-stiftung.de
zur Webseite

Anfahrt

Anreise

Straße Am Wasserturm

Parken in der Bahnhofsstraße, von dort führt ein Fußweg zum Denkmal hinauf.

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