• Natur
    • Nationales Naturmonument
    • Artenvielfalt
    • Aktuelle Projekte
  • Erinnerung
    • Grenzmuseen
    • Grenzorte
    • Grenzkunst
    • Veranstaltungen
  • Erlebnis
    • Wanderwege am Grünen Band
    • Radwege am Grünen Band
    • Kanufahren auf der Werra
    • Buchbare Angebote
  • Service
    • Wir über uns
    • Karte & Anreise
    • Aktuelles
    • Downloads und Infomaterial
    • Gastgeber
    • Veranstaltungskalender
    • App "Grünes Band"
    • Kontakt
Eingaben löschen
Image
Logo Image
  • Natur
    • Nationales Naturmonument
    • Artenvielfalt
    • Aktuelle Projekte
  • Erinnerung
    • Grenzmuseen
    • Grenzorte
    • Grenzkunst
    • Veranstaltungen
  • Erlebnis
    • Wanderwege am Grünen Band
    • Radwege am Grünen Band
    • Kanufahren auf der Werra
    • Buchbare Angebote
  • Service
    • Wir über uns
    • Karte & Anreise
    • Aktuelles
    • Downloads und Infomaterial
    • Gastgeber
    • Veranstaltungskalender
    • App "Grünes Band"
    • Kontakt
Map Image
Sie befinden sich hier: Karte "Vereinte Kräfte" - Nicole Ehrenfried, Silke Grimmelmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim
Zurück

"Vereinte Kräfte" - Nicole Ehrenfried, Silke Grimmelmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim

bei Treffurt

"Vereinte Kräfte" - Nicole Ehrenfried + Silke Grimmelmann. Copyright: ARS NATURA-Stiftung
"Vereinte Kräfte" - Nicole Ehrenfried, Silke Grimmelmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim

Dieses Werk wurde von zwei Studentinnen der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim, Fakultät Gestaltung, im Rahmen einer universitären Arbeitsexkursion in Spangenberg geschaffen und zur Feier des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit hier auf dem Heldrastein enthüllt: Ein Mann und eine Frau stehen als Symbol für West- und Ostdeutschland. Gemeinsam gelingt den beiden das Unmögliche: Sie halten einen Wassertropfen fest. Den physikalischen Gesetzen folgend, müsste er ihnen in den Händen zerrinnen.
1989 ist den Ostdeutschen das nicht für möglich Gehaltene gelingen: Sie haben die trennende Mauer zum Einsturz gebracht. 

Zugleich wurde das Werk auch durch die Sage um Kuno und Else inspiriert. Die beide jungen Leute waren verliebt ineinander, stammten aber aus unterschiedlichen Schichten. Das durfte in jener Zeit nicht sein. Ihnen wurde deshalb die Bedingung gestellt, ganz ohne Hilfe eine Wasserleitung von einer entfernten Quelle in die Stadt zu führen. Die beiden schafften das Unmögliche, starben dann aber gemeinsam vor Erschöpfung. Alberta von Arendorf, Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, wollte dies nicht so stehenlassen. In ihrer Erzählung "Die Liebesquelle von Spangenberg" lässt sie Kuno am Ende zwar um Elses Leben bangen. Aber das Wasser des neuen Brunnens belebt die Geliebte, so dass sie gemeinsam ein glückliches Leben führen können.
Die beiden Künstlerinnen zeigen, wie Kuno und Else triumphierend den Wassertropfen tragen - symbolisch für das Wasser, das sie in die Stadt gebracht haben. Ihre Stadt, Spangenberg, und der Heldrastein stehen in Verbindung zueinander: Die Herren von Treffurt gründeten im 13. Jahrhundert Schloss Spangenberg. 1990 unterzeichneten beide Städte eine Partnerschaft. „Diese Vereinbarung wird mit ihrer Unterzeichnung wirksam und bekundet die Hoffnung auf eine Zukunft in Frieden und Freiheit in einem vereinten Deutschland und vereinten Europa. Spangenberg, 30. September 1990“ (Auszug aus der Partnerschaftsurkunde).

 

Kontakt

Anschrift

99830 Treffurt


Ansprechpartner
ARS NATURA-Stiftung
Am Blaubach 5
34286 Spangenberg
05663 1746

info(at)ars-natura-stiftung.de
zur Webseite

Anfahrt

Anreise

zu Fuß auf dem Barbarossaweg X8, Etappe 6, zwischen dem Wanderparkplatz Ramberg bei Ringgau-Rittmannshausen und der Stadt Treffurt

Logo und Link Land Hessen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit