Weltfriedenskreuz und Beobachtungsturm auf dem Dachsberg
bei Rhönblick-Hermannsfeld
| Weltfriedenskreuz und Beobachtungsturm auf dem Dachsberg |
Die Geschichte des Dachsbergs bei Hermannsfeld und des Weltfriedenskreuzes ist tief mit der deutschen Geschichte und dem Streben nach Frieden verbunden. Der ehemalige Grenzturm der DDR erinnert an die Zeit der innerdeutschen Teilung und die damit verbundenen Konflikte.
„Frieden sei dieser Welt beschieden“ Gotthilf Fischer, Komponist
Das Weltfriedenskreuz, das auf dem Dachsberg steht, symbolisiert den Wunsch nach Frieden und Versöhnung. Das Eingravieren der Anfangszeilen des Friedensliedes von Gotthilf Fischer in das Kreuz unterstreicht die Bedeutung dieser Botschaft. Heute – mehr als 35 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR – entsteht hier ein begehbares Museum mit Übernachtungsmöglichkeiten. Es soll das Inventar der ehemaligen Führungsstelle und Informationstafeln umfassen, die Einblicke in die Ereignisse an der Grenze und deren historischen Hintergründe liefern. Die 40 Tafeln des hier entlangführenden Friedensweges bieten den Besuchern Einblicke in die Geschichte der innerdeutschen Grenze, erklären Ereignisse an der Grenze und zeigen die Konsequenzen dieser Teilung auf. Das Gelände um den Grenzturm ist frei zugänglich. Der Turm kann jederzeit von außen betrachtet werden. Für eine Besichtigung im Inneren besteht die Möglichkeit, an regelmäßig stattfindenden Führungen teilzunehmen oder Besuche nach Vereinbarung zu arrangieren.
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Öffnungszeiten
jederzeit und nur von außen zu besichtigen
Anfahrt
zu Fuß ab Rhönblick-Hermannfeld
nächste ÖPNV-Haltestelle: Hermannfeld, Linie 408, www.mbb-mgn.de